Hier finden Sie in loser Folge Informationen über unsere Arbeit, z.B. Berichte über Einsätze von ReferentInnen an verschiedenen Schulen.

 

WeltStadtRallye Düsseldorf

Globalisierung ist ein sehr komplexes Thema. Wie kann man Jugendliche dazu motivieren, sich mit diesen diffizilen Zusammenhängen auseinander zu setzen, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben?

Die WeltStadtRallye führt Jugendliche im Alter von 12-14 Jahren auf spielerische Weise an Themen der Globalisierung heran.

Weitere Informationen zur WeltStadtRallye erhalten Sie hier

Seminarreihe Konfliktbearbeitung

In Kooperation mit dem Programm „Bildung trifft Entwicklung“ findet in Hamburg von Mai bis November 2011 eine Seminarreihe zu ziviler und gewaltfreier Konfliktbearbeitung statt.

Wir laden herzlich dazu ein!

Hier finden Sie die Ausschreibung als Download.

Es war einfach nur klasse!

„Eine kurze Rückmeldung zu dem Besuch von Frau Waldschütz, Ihrer Referentin aus Sambia:
Es war einfach nur klasse! Sie ist völlig unkompliziert, geht sehr offen auf die Kinder zu und erzählt sehr anschaulich und vor allem originell. Für die Kinder ist sie genau die richtige Mischung aus Vertrautem und Fremdartigem, so, dass sie einen wirklichen Gewinn daraus ziehen können.
Gudrun Sell, Schulleiterin der Jakobus-Grundschule in Grevenbroich“

Ein Brief an die Familie

Im April 2011 fand an der Nikolaus-Grundschule in Bornheim-Waldorf, im Rahmen einer Afrika-Projektwoche, ein "Bildung trifft Entwicklung"-Einsatz mit Jörg Lange statt.

Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die die Kinder dabei gewinnen konnten, wurden von einer Lehrerin genutzt, um die Übung "Wie schreibe ich einen Brief?" durchzuführen.

Ein Schüler erzählt in einem Brief an seine Familie von dem "Bildung trifft Entwicklung"-Einsatz zum Thema "Umgang mit Wasser in West-Afrika (Burkina Faso/Niger):

 

 

Ein Dank von Herzen

von Günter Schmitz-Valadier, Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Wachtberg

"Nach meiner Anfrage zu einem Fair-Trade-Thema im Konfirmandenkurs der Ev. Kirchengemeinde in Wachtberg wurde der Kontakt zu Michal Kostra als Referenten zum Thema "Baumwolle - Kleidung - Fair Trade" hergestellt.

Herr Kostra war an zwei Tagen, zu jeweils zwei Treffen der Konfirmandenkurse vor Ort. Es war für alle eine Bereicherung.

Nachdem im Vorjahr über das Projekt "Bildung trifft Entwicklung" vom Eine Welt Netz NRW Frau Maria Steenpass zum Thema "Kakao und Schokolade" bei uns war, haben wir nun erneut eine sehr gute Erfahrung mit dem Netzwerk gemacht.

Wir freuen uns über das Angebot, jungen Menschen die Komplexität und Verwobenheit in der globalisierten Welt deutlich machen zu können und darüber in Fragen der Gerechtigkeit einzuführen. Die Jugendlichen werden so in ihrem Denken und Handeln deutlich weiter gebracht.

Ich bin mir sicher, dass ich mich mit dem Konfirmandenkurs des nächsten Jahres wieder an das Projekt "Bildung trifft Entwicklung" wenden werde.

Ein herzliches Dankeschön für die gelungene Vermittlung, Günter Schmitz-Valadier."

Eine kleine Erfolgsgeschichte aus der Praxis

von Myriam und Moses Sikaala

„Am Ende eines erfolgreichen „Bildung trifft Entwicklung“-Tages in der Grundschule kam ein kleines Mädchen auf den Referenten Moses Sikaala zu, das den ganzen Tag sehr aktiv mitgemacht hatte, und schenkte ihm als Dank für den tollen Tag eine selbstgemachte Trommel. Er war sehr gerührt von dieser netten Geste. Vor allem da dies eine besondere afrikanische Symbolik beinhaltet: Jemandem eine Trommel zu überreichen, bedeutet, ihm zu zeigen, dass man an seiner Person interessiert ist und ihn als Mitglied der eigenen Gemeinschaft akzeptiert. Mit der Trommel wird er aufgefordert, Musik zu machen und Geschichten zu erzählen.

 

Als die Lehrerin von dem Geschenk erfuhr, war sie positiv überrascht. Das war für dieses Mädchen ganz untypisch. Durch schwierige Familienverhältnisse war es in der Schule häufig negativ aufgefallen.

 

Solche Situationen zeigen uns wie wertvoll unser Engagement bei „Bildung trifft Entwicklung“ ist. Weil sie ungewohnte Lernsituationen erzeugen und sonst als schwierig oder unauffällig geltende Kinder unter Beweis stellen können, dass sie soziale Kompetenzen besitzen, auf die man aufbauen kann. Ich freue mich sehr für alle Beteiligten, ganz besonders für das kleine Mädchen. Und nun haben wir eine von Kinderhand angefertigte, in Deutschland hergestellte, afrikanische Trommel in unserem Regal stehen, die uns immer an diese schöne Geschichte erinnern wird.“

 

 
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