Mädchen und junge Frauen zwischen 14 und 18 Jahren – häufig aus der ärmeren Kaste der Dalits, der „Unberührbaren“ – werden für mindestens drei Jahre zur Arbeit in hochmodernen Spinnereien im Süden Indiens verpflichtet. Bis vor kurzem wurde diese Form der Sklaverei als Sumangali (Glückliche Braut) bezeichnet, denn die Prämie sollte als Brautpreis dienen. Im Jahr 2016 wird unsere Mitgliedsgruppe FEMNET aus Bonn ihre neue Studie und das Camp-Labour-System in ganz Deutschland vorgestellen. Mitarbeiterinnen von FEMNET können für Vorträge und Diskussionsabende angefragt werden.

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 Erstellt/Aktualisiert am 22.06.2016

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat am 21. Juni 2016 in Berlin seine Stellungnahme zum Entwurf der Bundesregierung zur Fortschreibung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vorgelegt. „Mutiger und nicht nur moderat verändern!“ ist der Tenor.  Der Regierungsentwurf zur Nachhaltigkeit bleibe deutlich hinter den Erfordernissen zurück. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte den Entwurf der Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie auf der Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates am 31. Mai 2016 in Berlin vorgestellt.

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 Erstellt/Aktualisiert am 23.06.2016

Das "Get changed- Fair Fashion Network" hat in Kooperation mit FEMNET eine Unterschriftenkampagne zu fairen existenzsichernden Löhnen gestartet. Unterschriften werden dabei online und mit Postkarten gesammelt. Im Zentrum stehen die zwei Forderungen an Modefirmen: Erstens sollen Arbeiterinnen in der Modeproduktion existenzsichernde Löhne verdienen; zweitens sollen Modefirmen transparent über die Zahlung von Löhnen in der Lieferkette berichten.

Wir empfehlen die Teilnahme an der Aktion und stellen die Petition und die Protestkarte hier zur Verfügung.

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 Erstellt/Aktualisiert am 27.06.2016

Wir suchen dauerhaft kommunikative  Mitarbeiter/innen für ein sympathisches Kampagnenteam, die bei guten Verdienstmöglichkeiten neue Unterstützer für das Eine Welt Netz NRW gewinnen und sie auf Themen und Projekte z.B. zum Fairen Handel aufmerksam machen. 

Die nächste Kampagne ist Mitte Juni  2016 in Münster. Im August sind weitere Termine geplant. Bei der Tätigkeit geht es darum, Menschen für unsere Ziele und unsere Projekte zu begeistern und sie als Förderer in unseren Freundeskreis einzuladen.

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 Erstellt/Aktualisiert am 10.06.2016

Am Samstag, den 10. September 2016, geht es von 10 bis 17 Uhr  in Hagen vor allem ums Geld:

Im entwicklungspolitischen Engagement reichen oft die finanziellen Mittel nicht aus. Manchmal können gute Ideen nicht umgesetzt werden, weil die Informationen fehlen, wo und wie Vereine Fördermittel beantragen können. Wir erklären Fördermittel des Bundes und des Landes, geben Tipps für Orientierung in der Förderlandschaft und schaffen Raum für einen intensiven Erfahrungsaustausch.

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 Erstellt/Aktualisiert am 10.06.2016

Während einer fünftägigen Reise nach Ghana hat Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei, am 18. Mai 2016 das Partnerschaftsabkommen zwischen Nordrhein-Westfalen und Ghana erneuert. In Accra nahm der Minister das unterzeichnete Abkommen von Elizabeth Ofosu-Adjare, der Ministerin für Tourismus und Kultur entgegen. Damit wird die seit dem Jahr 2007 bestehende Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Ghana verlängert und die Zusammenarbeit fortgesetzt.

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 Erstellt/Aktualisiert am 23.05.2016

Der Verein „Partner für Events, Programme und Projekte e.V.“ (PEPP e.V.) wurde 2009 von Rückkehrerinnen und Rückkehrern aus der internationalen Zusammenarbeit und Menschen internationaler Herkunft gegründet. Der Verein hat seinen Sitz in Köln und eine Ortsgruppe in Berlin. Die Engagierten fördern zum Beispiel Projekte in Indien und Brasilien. Prägend für die Arbeitsweise von PEPP sind Tandemprojekte mit anderen Gruppen, Initiativen und Organisationen, um Vorhaben gemeinsam durchzuführen.

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 Erstellt/Aktualisiert am 22.06.2016

Was haben volle Flüchtlingsboote vor Europas Küsten mit der Geschichte von Sklavenhandel und Kolonialismus zu tun? Unsere neue Ausstellung schlägt einen weiten Bogen von den aktuellen Flucht-Bewegungen bis zur Geschichte Europas und Afrikas der letzten 500 Jahre. Man kann die Gegenwart kaum verstehen, wenn man die Geschichte nicht kennt. Diese Ausstellung trägt dazu bei, den oft oberflächlichen Diskussionen mehr Tiefe zu verleihen. Flucht bleibt noch lange ein Thema entwicklungspolitischer Aufklärungsarbeit.

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 Erstellt/Aktualisiert am 10.06.2016

Seit dem Jahr 2011 kooperiert das Eine Welt Netz NRW mit der NATURSTROM AG aus Düsseldorf. Für jeden Neukunden erhält das Eine Welt Netz NRW eine Unterstützung von 40 Euro. Gemeinsam haben wir vor einiger Zeit auch mit einer Großplakat-Aktion an Bahnhöfen in NRW gegen den Klimawandel protestiert.

Im April 1998 wurde die NATURSTROM AG von Mitgliedern aus den Umweltverbänden, u.a. BUND, NABU, BWE, Eurosolar und anderen gegründet. Werden Sie jetzt aktiv und wechseln Sie den Strom- und Gasanbieter!

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 Erstellt/Aktualisiert am 23.05.2016
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