Unsere ReferentInnen

 

Unsere Referentinnen und Referenten bringen alle persönliche Erfahrungen aus einem Land des globalen Südens mit, aus einem Entwicklungs- oder Freiwilligendienst oder aus ihrem Heimatland. Sie haben andere Wertesysteme kennengelernt und erfahren, dass ein Problem immer möglichst aus mehreren Perspektiven betrachtet werden sollte. Mit partizipativen Methoden geben sie ihre persönlichen Erfahrungen weiter und geben globalen Zusammenhängen am Beispiel eines konkreten Themas ein lebendiges Gesicht.

 

In unserem ReferentInnen-Pool sind weit über 100 Personen registriert. Eine exemplarische Auswahl des vielfältigen Angebotes finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

 

 

 

Vermittlung und Beratung durch:

Daniela Peulen

Bildung trifft Entwicklung

Eine Welt Netz NRW

 

Achtermannstr. 10-12

48143 Münster

0251/ 384 222 01

daniela.peulen@eine-welt-netz-nrw.de

 

 

 
Silvia Stroh, Bonn

Silvia Stroh ist Schauspielerin, Regisseurin und seit 1985 als freiberufliche Theaterpädagogin in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Sie war von 2011 bis 2014 als Friedensfachkraft für den Evangelischen Entwicklungsdienst in Kamerun und hat dort das Projekt „Theater für den Frieden“ entwickelt. Schon vor ihrer Ausreise hat sie mit Jugendlichen zum interkulturellen Dialog bei der Friedrich-Ebert–Stiftung, als Mitarbeiterin der Integrationsagentur der AWO und als Theaterpädagogin des Jungen Theater Bonn in Bonner Schulen zum Thema Integration gearbeitet. Ihr Schwerpunkt ist die Einbindung der TeilnehmerInnen durch Theaterübungen und szenisches Spiel. Durch ihre Erfahrung als Regisseurin ist sie auch in der Erwachsenenbildung bestens zu Hause.

Ihre Themenangebote:

  • Interreligiöser Dialog
  • Unterschiedliche Schul- und Lernformen (Deutschland-Kamerun)
  • Boko Haram - Wie sich die Zivilgesellschaft gegen den Islamismus zu wehren sucht
  • Ein Traum vom Frieden - Alltag in Kamerun
  • Miteinander leben - Integration und Inklusion
  • Einander kennenlernen – Nah- und Fremdsein
  • Musik und Bewegung - Deutschland/ Afrika

 

Mehr zu Silvia Stroh und ihren Angeboten erfahren Sie auch auf ihrer Website www.theaterraum.global.

 
Jeanette Juch, Mönchengladbach

 

Jeanette Juch, geboren in Kenia, lebt seit 1978 in Deutschland und war lange im Gesundheitswesen tätig . Mit ihren Veranstaltungen möchte sie nicht nur ihre Erfahrungen aus ihrer Kindheit und Jugend im ländlichen Teil der Region Kisumu in Kenia und als afrikanische Migrantin in Deutschland weitergeben. Sie vermittelt auch ihre Einblicke in die Arbeit von einheimischen Selbsthilfe-Projekten im Gesundheits- und Bildungsbereich, die sie bei zahlreichen Besuchen in ihrer Heimat unterstützt.

Ihre Themenangebote:

  • (Kinder-) Alltag in Kenia, z.B.: Spiele, Geschichten, Feste, Speisen, Familie, Rechte und Pflichten, Schule, arm und reich, etc. - gern Projektwochen oder -reihe im Elementarbereich
  • HIV-Aids: Beispiele von Hilfsprojekten in Kenia
 
Christiane Westenhöfer, Troisdorf

Christiane Westenhöfer ist Politologin und hat pädagogische Erfahrung mit vielfältigen Zielgruppen in verschiedenen Bereichen des Globalen Lernens. Als ehemalige Freiwillige (Europäischer Freiwilligendienst, Palästina) engagiert sie sich auch in der Mobilitätsberatung für Jugendliche. Von 2010-2011 arbeitete sie für den Deutschen Entwicklungsdienst (jetzt: GIZ) im Bereich Demokratieförderung mit Jugendlichen in Benin. Seit 2011 ist sie als Trainerin und Referentin im Programm "Bildung trifft Entwicklung" tätig. Ihre Schwerpunkte sind der nachhaltige Konsum (insbesondere Kleidung und Kosmetik) und der Faire Handel. Besonderen Wert in ihren Veranstaltungen legt sie auf praxisnahe Aktionen wie textiles Gestalten, Kochen usw. Außerdem ist sie Mitglied der Gruppe Greenwalkers, die den alternativen Stadtrundgang "Bonnfairtraut?!" anbieten (mehr Informationen dazu hier).

 

Ihre Themenangebote:

  • Alltag in Westafrika mit Bezug auf Benin (Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche)
  • Nachhaltiger Konsum und Fairer Handel, insbesondere Kleidung Kosmetik und Ernährung
  • "Wege ins Ausland für Jugendliche"
 
Hanns F. Groeschke, Brühl (bei Köln)

Hanns F. Groeschke war von 1964-81 als Entwicklungshelfer in verschiedenen Ausbildungsprojekten in Afghanistan, Iran und zuletzt auf den Philippen tätig, wo er bis 1986 lebte und den Kokosanbau kennenlernte. Seine Bildungseinsätze behandeln die philippinische Kultur und Lebenswirklichkeit und die Auswirkungen von Welthandel und Plantagenwirtschaft auf die Landbevölkerung, insbesondere die Kokosbauern. Unterrichtsbesuche, Seminare und auch Lehrerfortbildungen können auf einzelne Altersgruppen und Schulformen abgestimmt werden und ermöglichen durch eine Vielzahl von Anschauungsmaterialien, Ideen zum Basteln und Malen sowie Rezepte für Kokosgerichte einen spielerischen und interaktiven Zugang zur entwicklungspolitischen Thematik.


Seine Themenangebote:

  • Philippinische Kultur und Erziehung
  • Weltweiter Handel mit Kokosprodukten
  • soziale und ökonomische Auswirkungen der Plantagenwirtschaft
  • selbstbestimmtes Wirtschaften, Landwirtschaft
  • Fair und nachhaltig? Fairhandels- und Umweltsiegel auf dem Prüfstand
  • Möglichkeiten weltweiter Partnerschaften
  • „Sanfter Tourismus“

 

Einen Flyer mit seinen Angeboten zum Thema Kokos finden Sie hier.

 

Weiteres Material zum Thema: Kokos/Palmöl/Philippinen:

 

  1. Leben ohne Kokospalmen
  2. Leben unter Kokos
  3. Coconut House
  4. Leben mit Kokospalmen
  5. Kokosschalenkohle
  6. Meeresspiegelanstieg
  7. Leben unter Ölpalmen

 

 

 
Anna Stepper, Duisburg

Während ihres einjährigen Freiwilligendienstes in Togo sowie weiterer längerer Aufenthalte in Venezuela, Spanien und Benin ist Anna Stepper immer wieder besonders klar geworden: Es gibt nicht die eine richtige Perspektive. Um sich der Komplexität und den Widersprüchen unserer so dynamischen und glokalen Welt ein wenig anzunähern, ist es wichtig, sich mit Empathie, Wertschätzung und im Dialog zu begegnen. Wir brauchen die Fähigkeit, auch andere Wahrheiten respektieren zu können.

Ihre Themenangebote:

  • Fairer Handel
  • Eine Reise durch Togo oder Venezuela
  • Kinderrechte und Kinderarbeit
  • Welthandel, Weltwirtschaft und Ernährung
  • Antirassismus und kritisches Weißsein
  • Kolonialismus
  • Migration und Flucht
  • Synkretismus
  • Global gelebte Nachhaltigkeitsmodelle
  • Was ist Entwicklung?
 
Mahdi Alaoui, Köln

Mahdi Alaoui kommt aus Südmarokko. Er hat Geschichte und Geographie studiert. Seit 10 Jahren lebt er in Köln als freier Künstler und Musiker. Er ist aktiv in der Menschenrechtsarbeit, und in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Mahdi spricht vier Sprachen (Arabisch, Französisch, Deutsch und Englisch) und möchte Kinder und Jugendliche mit der marokkanischen Kultur vertraut machen. Mit der marokkanischen Teezeremonie, dem Üben arabischer und berberischer Schriftzeichen, Staunen über die verschiedenen Landschaften und Lebensformen in seiner Heimat ermöglicht Mahdi ein unmittelbares Erlebnis mit allen Sinnen. 

 

Seine Themenangebote:

  • Alltagsleben und Traditionen
    Teezeremonie, Hennabemalung, Kleidung und Schmuck, marokkanische Küche
  • Geografie und Geschichte
    Kolonialismus, der arabische Frühling, Landwirtschaft, Wüste, Umweltproblematik
  • Kunst und Kultur
    Arabische Lyrik, Musikinstrumente, Gnawa Musik, Architektur,  Ornamentik, Arganöl, und Dattelkultur
  • EU-Politik in Nordafrika, Energieprojekte, Fischereirechte
  • Menschenrechte
    Minderheiten, Demokratiebewegung, Bewegung 20 Februar
 
Myriam Sikaala, Bonn

Interkulturelles Arbeiten mit und für Kinder und Jugendliche motiviert mich, macht sehr viel Spaβ und ist eine sinnvolle und wirksame Tätigkeit, die einen sozialen Beitrag für ein gutes Miteinander im Hier und Jetzt und in der Zukunft leistet.

Nach über 12 Jahren (Lebens- und) Arbeitserfahrung im Südlichen und Östlichen Afrika in den Bereichen Gesundheit, HIV-Prävention, Gender, Menschenrechte, Gewaltprävention und Sport für Entwicklung möchte ich Parallelen zwischen der Entwicklungszusammenarbeit im globalen Süden und der Bildungsarbeit in Deutschland ziehen und gleichzeitig ein Globales Denken anregen und bestärken. Meine Angebote richten sich an alle Altersstufen, von Kindergarten bis Erwachsene.

Myriam Sikaala

Ihre Themenangebote:

  • Gesundheit, HIV Aids, Gesundheit ist ein Menschenrecht
  • Armut und Reichtum
  • Frieden und Konfliktbearbeitung
  • Deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit
  • Frauen, Gender
  • Menschenrechte, Demokratieförderung
  • Migration und Integration
  • Interkulturelles Lernen (Werte und Normen, Vorurteile, Klischees)
  • Allltag und Leben in Kenia und Sambia (auch Kinderalltag)

 

 

 

 
Eduardo Cisternas und
Michaela Weyand, Wissen

 

Eduardo Cisternas ist chilenischer Musiker mit langjähriger pädagogischer Erfahrung in der Basisprojektarbeit in Armenvierteln Chiles. Zusammen mit Michaela Weyand hat er im Rahmen eines zehnjährigen Entwicklungsdienstes von EIRENE das Projekt „Escuela Popular de Artes“, eine soziale Musik- und Kunstschule, am Stadtrand von Viña del Mar in Zentralchile aufgebaut (weitere Informationen hier). Seit 2007 lebt er in Deutschland und ist seit 2008 als Referent des Eine-Welt-Netzes NRW tätig.

 

 

 

Michaela Weyand ist Sozialarbeiterin und Musiktherapeutin. Von 1996 bis 2006 war sie mit EIRENE in Chile und baute dort gemeinsam mit ihrem Mann Eduardo Cisternas die Musik- und Kunstschule auf. Außerdem hat sie verschiedene Jugendaustauschprojekte mit deutschen und lateinamerikanischen Kindern und Jugendlichen betreut und koordiniert. Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland 2007 ist sie vor allem in Musikförderprojekten zur Integration von sozial benachteiligten Kindern mit Migrationshintergrund tätig.

 

 

In ihren Bildungsangeboten bringen Michaela Weyand und Eduardo Cisternas ihre Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit in Chile, wo sie sich regelmäßig aufhalten, zielgruppengerecht und alltagsnah ein. Ihre Workshops und Projektwochen bieten Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Teilnehmer_innen viel Raum, um ihre Interessen, Vorstellungen und Ideen auszutauschen und diese auch gern über Musik, Kunst und Tanz auszudrücken. 

 

Ihre Themenangebote:  

  • Chile, der "Tiger Lateinamerikas" - ein Land der Widersprüche
  • Was heißt hier arm? Arm und Reich – hier und anderswo
  • Segregation oder Mitbestimmung?
    Beteiligung der Armen, Kreativität und Entwicklung
  • "Aufstand der Pinguine"  - Studenten- und Schülerproteste für Reformen des Bildungssystems in Chile 2006-11
  • Kinderrechte aktiv in der Einen Welt
  • Wie Kinder in Chile leben
  • Chilenische und internationale Kinderspiele
  • Migration, Austausch und Zusammenleben der Kulturen Lateinamerikanische Musik und Musikinstrumente
  • Lateinamerikanische Lieder und Tänze
  • Herstellen und Spielen von Panflöten und/oder Trommeln
  • Muralismo - Lateinamerikanische Wandmalkunst
  • Der Wald als Ressource - Vergleich Chile / Deutschland

 

Einen Flyer mit näheren Informationen finden Sie hier:

alle Flyer

Musik als Lebenschance

 
Yvonne Rössler, Köln

Yvonne Rössler ist Diplomgeographin, hat viele Jahre in Ecuador gelebt und sowohl im Nachhaltigen Tourismus als auch in der Entwicklungszusammenarbeit gearbeitet. Sie gestaltete den Aufbau des Vereins viSozial e.V. zur Verbesserung der Lebensgrundlage von Kindern in Südamerika von Beginn an mit und koordinierte die Projekte und Freiwilligenarbeit vor Ort. Zuvor arbeitete sie selbst als Freiwillige im ecuadorianischen Dschungel und fuhr 2008 zusammen mit ihrem ecuadorianischen Mann in 6 Monaten mit dem Fahrrad von Ecuador nach Argentinien.

 

Interkulturelle Arbeit ist ihr seit ihrer Rückkehr ein wichtiges Anliegen, sodass sie nun als freie Bildingsreferentin mit regionalem Schwerpunkt Ecuador/Lateinamerika zu den Themen Fairer Handel, tropischer Regenwald, Ressourcennutzung und Umweltschutz, Kinderalltag in Ecuador und Tourismus arbeitet.

Ihre Angebote richten sich je nach Thematik an Kindergartenkinder und Grundschüler_innen bzw. Schüler_innen der Sek II, Berufsschüler_innen, Studierende und Interessierte.

 

Ihre Themenangebote:

 

  • Ecuador: Land und Leute – Alltagsleben und Traditionen;
  • Fairer Handel: Fair Trade am Beispiel Bananen und Kakao
  • Wo kommen die Bananen her?
  • Vom Kakao zur Schokolade
  • Tropischer Regenwald: Ökosystem Regenwald; Folgen des Extraktivismus für Mensch und Umwelt; Nachhaltige Waldnutzung und Emissionshandel;  Alternative Ansätze (Buen Vivir, Postwachstum)
  • Nachhaltigkeit im Tourismus: Fair Reisen – Grundsätze; Reisen und Entwicklungszusammenarbeit; Nachhaltige Tourismusprojekte/ Community Based Tourism

 

Die Flyer mit mehr Informationen finden Sie hier:

Ecuador

Nachhaltiger Tourismus

Tropischer Regenwald

 
Helge Voß, Mülheim/Ruhr

 

Helge Voß arbeitete von 1985 – 1990 als Entwicklungshelfer in Nepal an einem Berufsbildungszentrum und reist nach wie vor oft durch Nepal. In seinen Veranstaltungen vermittelt er seine vielfältigen Erfahrungen anschaulich und lebendig. Dabei kommen neben Fotos auch Gegenstände aus dem Alltag zum Einsatz.

Raten, Spielen, Singen oder der Bau eines Solarkochers sind ebenfalls Bestandteile seiner Veranstaltungen. In Zusammenarbeit mit Kantu Sharma-Voß ist auch nepalisches Kochen möglich. Fragen und Diskussionen sind erwünscht. Die Wahl der Methoden und Medien sowie Ablauf und Inhalt werden vorher mit den Veranstaltern/Lehrkräften abgestimmt, um sie auf die jeweilige

Zielgruppe und deren Umfeld zuzuschneiden. Helge Voß richtet sich hauptsächlich an Erwachsene und Jugendliche bzw. Schüler ab der Grundschule sowie Kirchengemeinden, Bildungsstätten etc. Auf Anfrage führt er auch Veranstaltungen in KiTas durch.

 

 

Seine Themenangebote:

  • Leben und Arbeiten in einer anderen Kultur, Auslandserfahrungen, kulturelle Unterschiede
  • Lebensalltag in Nepal: Familienleben, Feste und Rituale, Unterschiede des Lebens im städtischen und ländlichen Raum, die Rolle der Frauen in Familie und Gesellschaft
  • Kinder einer Welt: Wie leben Kinder in Nepal? Ihr Alltag, Schule, Kinderspiele, Kinderarbeit, nepalische Lieder & Märchen
  • Entwicklungszusammenarbeit in der Praxis
  • (alternative) Energien, Wasser & Ressourcen
  • Fairer Handel
  • Tourismus/Ökotourismus
  • Interkulturelle Schulpartnerschaft

 

Die Flyer mit mehr Informationen finden Sie hier:

Kinder einer Welt

Was macht der Yeti mit der Sonne?

Leben und Arbeiten in einer anderen Kultur

 

 

 
Nora Rütten, Köln

Nora Rütten ist Diplomgeographin mit den Nebenfächern Ethnologie und Energiewirtschaft. Sie hat in Indien und Nepal in verschiedenen Projekten mitgewirkt, z.B. bei der Menschenrechtsorganisation FIAN zur Nahrungssicherung, einem Energieprogramm der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Kathmandu und einem Forschungsprojekt zu Risiken in Megastädten in Mumbai und Jakarta. Heute arbeitet sie als freie Bildungsreferentin zu den Themen Konsum, Fairer Handel, Nahrung und Menschenrechte mit regionalem Schwerpunkt auf Südasien. Mit konsumkritischen Stadtrundgängen im Rahmen von ‚Kölle Global‘ und in interaktiven Workshops spricht sie entwicklungspolitische Themen an und zeigt Handlungsoptionen auf. Dabei geht sie sowohl auf die Unternehmensverantwortung als auch die Rolle der Konsument_innen und nachhaltige Siegel ein.

Ihre Angebote richten sich vorwiegend an Schüler_innen der Sek II, Studierende, Berufsschüler_innen, Teilnehmer_innen an internationalen Freiwilligendiensten, aber auch an unterschiedliche Klassenstufen ab der zweiten Sekundarstufe.

 

Ihre Themenangebote:

  • Südasien: Urbane und ländliche Entwicklung in Indien und Nepal. Megastädte, Grundversorgung mit Wasser & Energie, Landwirtschaft, Landgrabbing, Nahrungssicherung, Menschrechte, Indigene und Fairer Handel
  • Wasser: Lebenselixier, Wirtschaftsbasis (virtuelles Wasser), Risikofaktor und Menschenrecht
  • Globalisierung & Konsum: Die Wertschöpfungskette von Handys, Kleidung, Nahrung & Co. Woher kommt unsere Ware, was können wir an unserem Konsumverhalten ändern und wie im Siegel-Dschungel orientieren?

 

Die Flyer mit mehr Informationen finden Sie hier:

Südasien: Urbane und ländliche Entwicklung in Indien und Nepal

Wasser

Globalisierung & Konsum

 
Annette Scholz-Villard, Bonn

Annette Scholz-Villard ist Vermessungsingenieurin und arbeitete von 2007 bis 2009 als Fachkraft für den Deutschen Entwicklungsdienst (jetzt GIZ) in der Dezentralisierung und Kommunalentwicklung im Süd-Westen des westafrikanischen Staates Burkina Faso.

Mit ihren Veranstaltungen bringt sie vor allem Kindern und Jugendlichen verschiedener Schulformen (Grundschule bis Studierende) mit altersgerechten und aktionsorientierten Methoden viele verschiedene Aspekte des westafrikanischen Landes nahe und zeigt auch Gemeinsamkeiten mit dem Leben in Deutschland auf.

 

Ihre Themenangebote:

  • Lebensalltag in Burkina Faso
  • Kinderalltag: Bildung/Schule (Kinderrechte)
  • Wohnen und Leben auf dem Land und in der Stadt
  • Umgang mit Wasser
  • Umgang mit Müll: basteln aus Recyclingmaterial-   
    Spielzeug, Schmuck, Trommeln…
  • Burkinische Traditionen [z.B. Masken (basteln)]
  • Kleidung und Mode
  • Geschichten aus Burkina Faso

 

Einen Flyer mit näheren Informationen finden Sie hier.

 
Evren Sinar, Bonn

Evren Sinar war für den Deutschen Entwicklungsdienst (jetzt giz) von 2009 bis 2010 auf den philippinischen Inseln in der Umweltbildung im Bereich Kompostierung und im Upcycling aktiv.
Während des Studiums der Ernährungswissenschaften hat sie sich mit dem Gesundheitssystem in Ghana auseinandergesetzt und kam mit der biologischen Vielfalt der Ernährung und der Naturheilkunde in Berührung.
Seit 2012 ist sie Referentin und freut sich, zusammen mit Jugendlichen und Erwachsenen mit interaktiven Methoden ihre Erfahrungen zu teilen und neue Ansichten zu gewinnen.

 

Ihre Themenangebote:

 
Angelika Pöppel, Bochum

Angelika Pöppel ist Diplom-Betriebswirtin mit vielen Jahren Erfahrung als Ausbilderin. Sie hat vier Jahre lang als Fachkraft des Deutschen Entwicklungsdienstes in Burkina Faso (Westafrika) gearbeitet und dabei sehr viele neue Erfahrungen gesammelt. In ihren Veranstaltungen bezieht sie alle Teilnehmenden aktiv mit ein und findet über verschiedene Aktionen einen altersgerechten Zugang zu Themen der Einen Welt. Sie arbeitet besonders viel mit Kindern, hat aber auch sehr ansprechende Konzepte für andere Zielgruppen.

 

Ihre Themenangebote:

  • Lebensalltag in einem westafrikanischen Land
  • Ernährung: Produktion - Handel und Konsum
  • Spiele
  • Vielfalt der Kulturen, Feste und Rituale
  • Wohnen
  • Geschichten
  • Fairer Handel am Beispiel einzelner Produkte (Schokolade, Bananen, Erdnüsse, Baumwolle/Jeans, Blumen, Fußbälle,…)
  • Wasser ist Leben: Vom Umgang mit Wasser hier und anderswo
  • Umgang mit Tieren: vom Umgang mit Haus- und Nutztieren hier und anderswo
  • Klimawandel und Energieverbrauch: Klimaverantwortung liegt auch in meinen Händen   
 
Michal Kostra, Düsseldorf

Michal Kostra ist in der Slowakei geboren und aufgewachsen. Seit über 27 Jahren lebt er in Deutschland. Als studierter Wirtschaftsinformatiker arbeitete er jahrelang als Informatiker in der Privatwirtschaft. In den Jahren 2006 bis 2008 war er als Entwicklungshelfer in Usbekistan tätig und dort unter anderem mit der Einführung des Faches Informatik an Berufsschulen betraut. 2011 führte ihn sein Weg nach Mosambik, wo er bis 2013 an Schulen der vier Missionen Informatikunterricht betreute. Seit seiner Rückkehr aus Mosambik ist Michal Kostra wieder bei Bildung trifft Entwicklung aktiv. Er richtet seine Veranstaltungen an Jugendliche und Erwachsene.

Bei seinen Veranstaltungen benutzt er viele Gegenstände aus Zentralasien sowie aus Mosambik, zeigt Fotos oder Präsentationen, erzählt Geschichten aus dem Alltag und diskutiert mit den TeilnehmerInnen. Dabei macht er auf die Probleme der Menschen in armen Ländern aufmerksam, zeigt aber auch die positiven Aspekte des Lebens dort.

 

 

Seine Themenangebote:

  • Bildung in Usbekistan
  • Kinderarbeit in Usbekistan
  • Baumwolle – Produktion und damit verbundene Probleme
  • Fairer Handel – Beispiel Jeans „Made in Germany?“
  • Leben in Zentralasien (Familienleben, Freundschaft)
  • Probleme in Zentralasien (Armut, Korruption, schlechte Versorgungslage, politische Situation)
  • Bildung in Mosambik
  • Kinderalltag und Familienleben in Mosambik
  • Vorurteile über Afrika
  • Probleme in Mosambik (Armut, Postkolonialismus, Probleme nach dem Bürgerkrieg, mangelndes Selbstvertrauen, politische Situation)
  • Usbekistan und Mosambik im Vergleich
  • Situation der Jugendlichen in Usbekistan, Mosambik und Deutschland im Vergleich
  • Entwicklungszusammenarbeit in der Praxis
 
Keith Hamaimbo, Hennef

Keith Hamaimbo kommt aus Sambia (südliches Afrika) und lebt seit Ende 2004 in Deutschland. Zur Zeit promoviert er in katholischer Theologie an der Uni Bonn. Er ist seit 2008 in der Bildungsarbeit tätig und arbeitet vor allem mit SchülerInnen. Ob beim Singen, Basteln oder einer Fragerunde, langweilig wird es nicht.  

 

Seine Themenangebote:

  • Im Erdkundeunterricht: Wasser, landschaftliche Besonderheiten und Auswirkungen auf das Leben in Sambia, Bedeutung der Wälder
  • Im Politikunterricht: Politische Situation, Situation von jungen Menschen, Regierungssystem in Sambia
  • Musik: Afrikanische Musik,  Bedeutung und Funktion der Musik für die Gesellschaft, traditionelle und moderne Lieder und Tänze
  • Religion: Rolle der Kirche in der Gesellschaft, Gottesvorstellungen und Einfluss auf das Leben, Magie und Hexerei: traditionelle Religionen
  • Basteln aus Recyclingmaterialien: Fußbälle, Trommeln

 

Einen Flyer mit näheren Informationen finden Sie hier.

 
Esther Henning, Düsseldorf

Esther Henning ist Diplom Regionalwissenschaftlerin Lateinamerika und ehrenamtlich engagiert für Misereor e.V.. Als Nachwuchsförderungskraft der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit sammelte sie von 2010-2011 vielfältige Erfahrungen im Bereich Kleinunternehmesberatung und Projektmanagement in Kolumbien und Bolivien. In ihren Bildungsveranstaltungen berichtet sie von ihren Lebens- und Arbeitserfahrungen in Lateinamerika. Sie gestaltet Vorträge über Corporate Social Responsability als Chance für Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft (PPP), welche in den letzten Jahren immer populärer werden. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich 2009 mit dem Fairen Handel – zwischen sozialem Anspruch und Markterfordernis. Ihre Bildungsangebote  richten sich hauptsächlich an Schüler und Berufsschüler, Jugendgruppen und Kirchengemeinden.

 

Ihre Themenangebote:

  • Pro und Contra: Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft
  • Nahrungsmittelkrise
  • Geschichten aus Lateinamerika
  • Fairer Handel
  • "Wo kommt die Schokolade her?"
  • Tourismus – Segen oder Fluch?
  • Welt Stadt Rallye
 
Raúl Jarrín Vinueza, Köln

Raúl Jarrín Vinueza kommt aus Ecuador, hat Kommunikationswissenschaften studiert und arbeitet als Dokumentationsfilmer und Radiojournalist. Er lebt seit 7 Jahren in Köln und ist in verschiedenen Bereichen der Erlebnispädagogik, entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und interkulturellen Begegnung aktiv. Mit seinen Bildungseinsätzen auf Deutsch, Spanisch und Englisch begeistert Raúl Jarrín Kinder ebenso wie Jugendliche und Erwachsene.

 

Seine Themenangebote mit Schwerpunkt Ecuador:

  • Politik, Wirtschaft, Kultur und Bevölkerung
  • Ecuador - noch nur eine Linie
  • Leben in fremden Kulturen
  • Glaube und Organisation der Inkas
  • Religion - Heilige versus Kirche in Ecuador
  • Der Panama-Hut
  • Kakao und Schokolade - Bananen und Fair Trade
  • El buen vivir (gutes Leben)
 
Tina Waldt, Bonn

Tina Waldt, Erziehungswissenschaftlerin und Sozialpädagogin, war 2005 - 2007 als Beraterin für Jugendorganisationen für den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) in Sambia, wo sie in der (internationalen) Jugendförderung zu Gesundheit/HIV-Aids, Frauen/Gender und Freiwilligendienste arbeitete. Seitdem reist sie regelmäßig in die Region südliches Afrika. In Deutschland engagiert sie sich in den Bereichen Globales Lernen und politische Bildungsarbeit, bisher u.a. bei Bildung trifft Entwicklung, in der Weltladenarbeit, bei WinD (einem Rückkehrprogramm für weltwärts-Freiwillige) sowie in der Jugendsozialarbeit.
In ihren Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene setzt sie vielfältige und interaktive Methoden ein und erarbeitet gemeinsam mit den Teilnehmenden Handlungsmöglichkeiten, sich aktiv für mehr globale Gerechtigkeit einzusetzen.

 

Ihre Themenangebote:

  • Welthandel - Fairer Handel: z.B. Kakao/Schokolade, Kaffee und weitere Produkte
  • "Kleiderwelten" - globale Aspekte rund um das Thema Textilien
  • Fußball und Fairplay: Fairness in Sport, Alltag und Welthandel
  • Gesundheit und die UN-Millenniumsentwicklungsziele
  • Kinder- und Jugendwelten hier und anderswo
  • Möglichkeiten entwicklungspolitischen Engagements
  • Einstieg in Globales Lernen
 
Georg Kristian Kampfer, Bonn

Georg Kristian Kampfer ist promovierter Politologe und Jurist mit vielen Jahren Erfahrung in der Projektarbeit, unter anderem für das Auswärtige Amt und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Er hat Lehraufträge an den Universitäten Bonn und Potsdam angenommen und sammelte Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit in Marokko (Westafrika) und dem Südsudan (Ostafrika). Einen Teil seiner Schulzeit verbrachte er in Südafrika. In seinen Veranstaltungen gibt er einen Einblick in die entwicklungspolitische Berufswelt. Seine Zielgruppe sind Schüler und Lehrer der Oberstufe und Studierende an Fachhochschulen und Universitäten.

 

Seine Themenangebote:


  • Europäische Integration: Europa als ein vorbildliches Friedensmodell?
  • Regieren – vom Bürger aus: Städte- und Gemeinden als Fundament eines demokratischen Staatswesens
  • Dezentralisierung und lokale Regierungsführung - wie staatliche Aufgaben auf kommunaler Ebene bei uns und weltweit besser wahrgenommen werden
  • Wirtschaftliche und politische Situation in Marokko, Südafrika, Südsudan
  • Arbeits- und Lebensalltag in der Entwicklungszusammenarbeit
 
Ana Bolena Ramírez, Köln

Ana Bolena Ramírez ist kolumbianische Theaterschauspielerin und Performancekünstlerin. Sie hat Schauspiel in Bogóta und Szenische Interpretation in Madrid studiert.

Seit 2008 lebt sie Köln. Neben der Mitwirkung an verschiedenen Theaterstücken und Performances ist Frau Ramírez als Lehrbeauftragte für Spanisch am Sprachenzentrum der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg tätig. In ihren Veranstaltungen beschäftigt sie sich mit der präkolumbischen Kultur und der Vermittlung von kultureller Vielfalt und Menschenrechten. Frau Ramírez arbeitet mit ganzheitlichen Lehr- und Lernmethoden, bei denen alle Sinne, spielerische und musische Elemente sowie Bewegung in den Lernprozess einbezogen werden.

 

Ihre Themenangebote:

  • Besuch in einer anderen Welt - Die Kogis, eine ethnische   Minderheit in Kolumbien
  • Design und Werk. Verkleidung und Karneval mit Recycling-Materialien
  • Design mit Recycling-Materialien: Modeshow
  • Perspektivenwechsel "Wir spielen die Welt"
  • Projektentwicklung und Performancegestaltung nach Anfrage

 

Einen Flyer mit näheren Informationen finden Sie hier.

 
Nina Vollmer, Paderborn

Nina Vollmer ist Studentin der Sozialen Arbeit und hat im Rahmen des weltwärts-Programms 2013-2014 einen Freiwilligendienst in Namibia absolviert. Dort unterstützte sie ein Bildungsprojekt, das eine Vorschule, eine Klasse für Kinder, welche nicht in eine staatliche Schule gehen können, Hausaufgabenbetreuung und einen Jugendclub umfasste. Darüber hinaus hat sie im Jahr 2015 für ca. zwei Monate wieder in Namibia in einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen gearbeitet.

 

Ihre Themenangebote:

  • Wie leben Kinder in Namibia? Schule, Freizeit, Spiele, Familie, arm und reich Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich zu Deutschland
  • Als Freiwillige in Namibia: Erfahrungen, Herausforderungen und Erkenntnisse
 
Luz Kerkeling, Münster

 

 

Luz Kerkeling ist promovierter Soziologe und Politikwissenschaftler und arbeitet als Bildungsreferent, Universitätsdozent, Journalist und Filmemacher seit vielen Jahren zu globalen Zusammenhängen und Ungerechtigkeiten wie auch zu Welthandel und Umwelt, Menschenrechten und Bewegungen von Indigenen in Lateinamerika, speziell in Mexiko.

Die Veranstaltungsformate für Jugendliche ab 16 Jahre und Erwachsene sind variabel; es werden sowohl Film- und Vortragsveranstaltungen mit anschließender Diskussion wie auch längere Veranstaltungen mit abwechslungsreichen, partizipativen und spielerischen Methoden angeboten.

 

Seine Themenangebote:

  • Ökologie und Weltwirtschaft
  • Neoliberaler Freihandel vs. Solidarische Ökonomie
  • Chancen und Grenzen der Subsistenzwirtschaft im Kampf gegen die globale Agrarindustrie
  • Landgrabbing - der globale Hunger der Reichen nach Land
  • Extraktivismus, Monokulturen und Tourismus – Fluch oder Segen für Lateinamerika?
  • Soziale Bewegungen und Menschenrechte in Lateinamerika
  • Indigene Autonomie in Lateinamerika im Kontext von Ausbeutung und Repression
  • Die Bewegung der Zapatistas in Chiapas/Mexiko
  • Entwicklungskritik am Beispiel von Großprojekten in Zentralamerika
  • Deutschland, die EU und der „Freihandel“ in Lateinamerika
  • Wer spricht hier? Postkoloniale Kritik am Paternalismus in Wissenschaft und in NGOs
 
Heike Kammer

Heike Kammer tourt als selbstständige Bildungsreferentin und Theaterpädagogin durch Deutschland und Lateinamerika.  Dabei bringt sie ihre vielfältigen Erfahrungen aus mehrjähriger Tätigkeit als Friedensfachkraft für Peace Brigades International, Sipaz und den Evangelischen Entwicklungsdienst in Kolumbien, Guatemala und Mexiko ein. Seit 2007 bietet sie auch in Deutschland Workshops für MultiplikatorInnen und Puppentheater zu verschiedenen Themen vor allem für Kinder sowie Informations- und Diskussionsveranstaltungen für Jugendliche an.

 

Ihre Themenangebote:

  • Die Karotte der Freundschaft - Puppentheater für Kinder zur interkulturellen Bildung und Friedenserziehung
  • Die Hexe und das gute Leben - Puppentheater für Grundschulkinder (z.B. Thema Flucht und Fluchtursachen) 
  • Menschenrechtsarbeit in Lateinamerika
  • Rüstungsexporte und Fluchtursachen am Beispiel Mexikos
  • Biosprit und Menschenrechte

 

Einen Flyer mit näheren Informationen finden Sie hier.

Zu ihrer eigenen Homepage kommen Sie hier

 
Martin Winkel, Neuss

Martin Winkel ist Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik und ausgebildeter Radio- und Fernsehtechniker. Von 2003 bis 2005 war er als Entwicklungshelfer für den DED im Jemen eingesetzt. Dort hat er vor allem in Aden an einem Berufsbildungsinstitut gearbeitet und dort Schüler, Lehrer und Studenten weitergebildet und beraten. Aus seinen eigenen Erfahrungen heraus kann er in seinen Workshops anschaulich über und aus dem Jemen berichten. Seine Angebote richten sich vor allem an Kinder und Jugendliche.

 

Seine Themenangebote:

  • Kinder im Jemen
  • Ausbildung und Beruf im Jemen
  • Geschichte des Jemen
  • Islam
  • Markt, Handel und Gewürze
 
 
FUSSZEILE
  
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