Faire Tischlaken in Dinslaken

Wenn neue Tischdecken für das Dinslakener Rathaus benötigt werden, dann sind diese ab jetzt aus Fairem Handel. Seit 2009 ist die Stadt Fairtrade Town und auf der Suche nach neuen Produkten für faire Beschaffung.  Bei der Nachbestellung von Tischdecken wurde Hausmeister Dirk Beckmann aufmerksam und bezog die Agenda-Beauftragte Lucie-Maria Rodemann bei der Suche mit ein. Durch das Bundesnetzwerk Faire Beschaffung gibt es Kontakte zwischen dem Bocholter Unternehmen Dibella und Dinslaken. 

Mehr Informationen hier.

Wo kauft die Feuerwehr? WDR-Beitrag zur Vergabe

Die Leiterin unseres Projektes zu Menschen- und Arbeitsrechten im öffentlichen Einkauf, Angela Schmitz, wird in einem Beitrag des WDR aus der Reihe „Zeitzeichen“ zitiert. Anlass ist die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge, die am 9. Januar 2001 in Kraft trat. Der WDR strahlte den Hörfunkbeitrag am 9. Januar 2016 aus. Hier geht es zur Website des WDR mit Podcast und Download.

 

Der WDR schreibt über den Hörfunkbeitrag: „Ob Uniformen für Feuerwehrleute, Software bei Arbeitsämtern oder Flüsterasphalt auf Ausfallstraßen - wenn "Vater Staat" Geld ausgibt, ist es immer das Geld der Steuerzahler. Und dabei soll es wirtschaftlich und vor allem mit rechten Dingen zugehen. Klarheit, Transparenz und Gleichbehandlung aller Bewerber sind das Ziel. Damit europaweit die gleichen Bedingungen herrschen setzte die Bundesregierung am 9. Januar 2001 die entsprechende EU-Richtlinie in deutsches Recht um.“  Der Autor des Beitrags ist Kay Bandermann.

 

Bild: Die Ausrüstung für die Feuerwehren zählt zu den Beispielen für Bereiche der öffentlichen Vergabe.

Kinderarbeit in der öffentlichen Vergabe ausschließen

Die EU-Vergaberichtlinie 2014 muss bis Mitte April 2016 in nationales Recht umgesetzt werden.

Am 17. Dezember 2015 wird im Bundestag in zweiter Lesung über den Gesetzesentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts beraten, der die EU-Richtlinie (2014/24/EU) in nationales Recht umsetzen soll.

Der jetzige Gesetzentwurf zur öffentlichen Beschaffung erlaubt auch Produkte aus Kinderarbeit. Demnach wäre es bundesweiten Vergabestellen freigestellt, ob sie ein Unternehmen bei einem Verstoß gegen das Verbot von Kinderarbeit von der Auftragsvergabe ausschließen wollen oder nicht. Lesen Sie Näheres in der gemeinsamen Pressemitteilung von CorA, WEED, Terres des hommes und Germanwatch, diese können Sie hier herunterladen.

 

 

 
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