Unter dem Motto „Bio-Regional-Fair: da geht noch mehr!“ stellte der Infostand, initiiert und koordiniert von der Regionalpromotorin für das westliche Ruhrgebiet und den rechten Niederrhein, Dodo Schulz, den Fairen Handel als Teil der Transformation des Ernährungssystems in den Mittelpunkt vielfältiger Aktionen: Woher kommt die Banane? Woher kommt das Getreide, dass wir in vielfältigen Produkten täglich konsumieren? Wie fühlt sich Getreide an? Erkenne ich was ich esse? Weltacker: Wie groß ist die Ackerfläche, die für meinen persönlichen täglichen Bedarf beackert werden muss? Mit dem Gemeinschaftsstand von Weltläden, der Fair Trade Town Steuerungsgruppe Essen, dem Ernährungsrat Essen, dem Projekt SchoolFood4Change, der Verbraucherzentrale NRW, mehreren Fairen KiTas der Stadt Essen, LiV e.V., Eine Welt Netz NRW, Waldwärts-Akademie, DerRöster und EXILE e.V wurden die Fairen Wochen in Essen ein wenig verlängert.

Das Wetter hat allen Ausstellenden einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem haben tausend Menschen mit den Veranstaltenden gequizzt, die Möglichkeiten des Weltackers Essen kennengelernt und am Stand der Weltläden Produkte aus dem Fairen Handel probiert. Wie im letzten Jahr sind die Rezepthefte für das Kochen mit Fairen Produkten heiß begehrt gewesen.

Foto: EXILE

Dodo Schulz, Regionalpromotorin für das westliche Ruhrgebiet und den rechten Niederrhein, EXILE-Kulturkoordination e.V., dodo.schulz@exile-ev.de